Sedimentmanagement für Staugewässer
Wir wirken der Verlandung von Talsperren, Stauseen oder Löschteichen entgegen und gewährleisten eine nachhaltige und langfristige Verfügbarkeit des Stauraumvolumens für die Trinkwasserversorgung, Energiegewinnung, den Hochwasserschutz bzw. die Pegelregulierung.
- Unser Verfahren
- Referenzen
Unsere Leistungen
Vereinfacht gesagt, gibt es vor der Staumauer zu viel Sediment und hinter der Staumauer zu wenig. Beides sorgt für Nachteile und Beeinträchtigungen. Wir sorgen für einen kontinuierlichen, man könnte sagen, natürlichen Ausgleich. Fast so, als ob die Staumauer nicht da wäre.
Thomas Groß, Geschäftsführer Hülskens Sediments GmbH
Vorteile auf einen Blick
Modernes Sedimentmanagement ist nachhaltig, spart Kosten und erfolgt gemäß ...Europäischer Gewässerschutzrichtlinie.
Innovative Technologie
Sedimente werden ohne Unterbrechung der Stromerzeugung und Wassergewinnung 24/7 kontrolliert und dosiert ins Unterwasser transportiert
Nachhaltigkeit
Nutzung des Staugewässers mit vollem Potenzial für eine dauerhafte, unbegrenzte Funktionsfähigkeit und Wiederherstellung der natürlichen Flussmorphologie zum Schutz von Pflanzen, Tieren, Ufern und Auen sowie Wasserbauwerken
Kosteneffizienz
In situ-Entsedimentierung bei fortwährendem wirtschaftlichem Betrieb ohne zusätzliche Transport- und Deponiekosten
Höchste ökologische Standards
Als einziges Unternehmen erfüllen wir mit unseren patentierten Verfahren die Wasserrahmenrichtlinie der EU im Hinblick auf eine gerätetechnische Sedimentdurchgängigkeit
Warum Entsedimentierung heute wichtiger denn je ist
Staugewässer wie Talsperren und Stauseen sind unverzichtbare Bestandteile unserer Infrastruktur. Sie sichern die Wasserversorgung, erzeugen Energie und schützen vor Hochwasser. Doch mit der Zeit setzt ein natürlicher Prozess ein: Sedimente lagern sich ab – das Gewässer verlandet.
Diese Entwicklung ist nicht nur ein technisches Problem, sondern betrifft Ökologie, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen. Eine nachhaltige Entsedimentierung sorgt dafür, dass diese Systeme langfristig funktionsfähig bleiben – ohne die Umwelt zusätzlich zu belasten.